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Hochzeitskarten Trends

Vielfältige Möglichkeiten von klassisch bis modern!

Die royale Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William im April verspricht ein Ereignis zu werden, auf das die ganze Welt blickt. Doch auch bei kleineren Eheschließungen sind die Erwartungen und Vorfreuden der geladenen Gäste kaum weniger hoch. Daher werden seit einigen Jahren mehr und mehr Hochzeiten als Event geplant und durch entsprechende Details perfektioniert. Als Eintrittskarte fungiert die Hochzeitskarte, um Verwandte, Freunde und Bekannte des Brautpaares gekonnt auf die geplante Trauung einzustimmen.

HochzeitseinladungHochzeitskarte


„Die Möglichkeiten bei der Gestaltung der Hochzeitskarten sind dabei so vielfältig wie das Event selber. Je nach Stil des Festes können verschiedene Gestaltungen und Kartonagen verwendet werden, die das Thema unterstützen“, erläutert Dirk Jakobs, Art-Director des Hochzeitskarten-Ateliers Frese in Düsseldorf. „So unterstreicht handgeschöpftes Büttenpapier oder Strukturpapier in hohen Grammaturen bei geplanten Festlichkeiten auf Schlössern und traditionellen Gutshöfen das edle Ambiente.“

Bei Frese kann das zukünftige Brautpaar aus etwa 1000 verschiedenen Kartenmotiven wählen, um den grafischen Rahmen zu definieren. Der Dienstleister aus Düsseldorf hat sich seit der Gründung 1949 mehr und mehr auf die Gestaltung von eleganten Privatdrucksachen spezialisiert und gilt heute als einer der gefragtesten Adressen für Hochzeitskarten.

 HochzeitskarteKarte für die Hochzeit


„Der Trend bei Hochzeitskarten geht auch 2011 hin zu schlichten, hellen Designs. Individuelle Veredelungsoptionen wie Prägungen oder fühlbare Buchstaben sowie traditionelle Druckverfahren wie Buchdruck/Letterpress machen jede Einladung einzigartig. Als Format sind größere Quadratkarten beliebt, wobei Save-The-Date- und Danksagungskarten in kleineren Formaten gedruckt werden“, berichtet Jakobs.
 
Mehr Informationen unter www.frese.de
 



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