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Ehe ABC

Hier haben wir versucht zu allen Buchstaben des Alphabetes mindestens einen Begriff zu finden, der für die Ehe relevant ist!

A:
A wie Antrag:
Bevor überhaupt eine Hochzeit stattfinden kann muss zuerst ein Heiratsantrag gemacht werden. Der Heiratsantrag ist der „Beginn der Hochzeitsvorbereitungen“ und man ist ab diesem Zeitpunkt verlobt.

A wie Aussteuer:
Früher was es durchaus üblich, das die Braut von ihren Eltern die sogenannte  Aussteuer – Töpfe, Gläser, Bettwäsche,…. -  bei der Hochzeit bekommt. Der Mann sollte danach für den Unterhalt der jungen Familie aufkommen.
Heute ist es so, dass auch die Frauen berufstätig sind und so nicht mehr auf die Aussteuer angewiesen sind. Allerdings wird auch heute noch vielen jungen Frauen zu manchen Anlässen Geschirr,….. und andere Dinge für den Haushalt geschenkt, damit später die Einrichtung der ersten Wohnung leichter fällt – ob vor oder nach der Hochzeit!
Hat man bereits eine gemeinsame Wohnung, ist es keineswegs unüblich sich Geld als Hochzeitsgeschenk zu wünschen oder man legt eine Hochzeitliste in einem Geschäft bzw. Reisebüro auf.

A wie Agape:
Agape bedeutet im frühchristlichen Sinn ein Mal zur Speisung der Bedürftigen im Sinne der Nächstenliebe.
Als Synonym für die Eucharistie werden die Hochzeitsgäste nach der kirchlichen Trauung mit Brot und Wein bewirtet. Zu früheren Zeiten wurden Wein und Lebensmittel in die Kirche mitgebracht um nach der Segnung gemeinsam verzehrt zu werden. Heute ist die Agape eher eine Zwischenmahlzeit bis zum eigentlichen Hochzeitsessen.

B:
B wie Bräuche:
Hochzeitsbräuche sind immer und überall beliebt. Es gibt die unterschiedlichsten Traditionen, die von Region zu Region verschieden sind – jedoch sollen die meisten Bräche dafür sorgen, dass die Bösen Geister vom Paar ferngehalten werden. Hier geht’s zu den Hochzeitsbräuchen!

B wie Braut:

Die Braut soll durch ihre Kleidung und durch ihre Ausstrahlung alle Blicke auf sich ziehen und so die Hochzeit zu einem rauschenden Fest machen.

B wie Brautschleier uns Brautkleid:
Heute ist der Brautschleier hauptsächlich ein Schmuck für die Braut. Früher symbolisierte es im Einklang mit dem weißen Brautkleid die Jungfräulichkeit der Braut. Am Ende der wurde der Schleier zerrissen und in die Menge geworfen – fing ein junges Mädchen den Schleier, so sagte man, dass sie im nächsten Jahr heiraten würde – heute gibt es diesen Brauch hauptsächlich mit dem Braustrauß. Der Brauch des Kranzlabtanzens um Mitternacht ist aber auch heute noch üblich.  

C:
C wie Catering:

Da die Hochzeitsgesellschaften immer größer werden und auch die Hochzeitslokalität immer ausgefallener wird – zum Beispiel auf einem Schloss - braucht man eventuell ein Catering Service, wenn kein Restaurant vorhanden ist. Die Organisation gehört mit dem Cateringservice genau abgesprochen, damit alles perfekt läuft!

D:
D wie Dekoration:
Die Dekoration einer Hochzeit gehört früh genug gut überlegt. Im Allgemeinen sollten die Einladungen, Menü- und Tischkarten, Anstecker der Gäste, Blumen in der Kirche und in der Lokalität, die restliche Dekoration der Tische, der Autoschmuck und natürlich der Brautstrauß im gleichen Stil sein. Mehr dazu hier…

E:
E wie Ehe:
Das Wort Ehe stammt  vom althochdeutschen Wort „Ewa“. Es bezeichnet das ewig geltende Gesetz, den Bund vor Gott fürs Leben zu schließen.

F:
F wie Flittern:
Egal wo die Hochzeitsreise hinführt, sie ist ein fester Bestandteil der Hochzeit. Die meisten Paare fahren unmittelbar nach der Hochzeit in die Flitterwochen. Informieren Sie sich rechtzeitig um eventuelle Impfungen machen zu lassen. Sagen Sie auch im Reisebüro, dass es sich um die Hochzeitsreise handelt – Sie werden sehen, man bemüht sich umso mehr.
Eine gute Idee ist es auch, eine Hochzeitsliste im Reisbüro anzulegen!

G:

G wie Geldgeschenk:
Heute ist es absolut üblich, sich als Hochzeitsgeschenk Geld zu wünschen. Es gibt dazu nette Sprüchlein, die den Wunsch des Brautpaares äußern. Ein großer Vorteil ist es, dass man mit einem Geldgeschenk nie falsch liegen kann. Wenn man das Geld nicht einfach in einem Kuvert verschenken möchte, stehen einem einige Möglichkeiten offen – mehr dazu hier...

G wie Gatte/Gattin:

Die Bezeichnung Gatte stammt aus dem althochdeutschen (Gattin ist erst eine jüngere Form) und bedeutet: genau zusammenpassen, sich ineinander fügen.

H:

H wie Hochzeit:
Bei der Hochzeitsfeier möchte das Brautpaar seiner Beziehung Ausdruck verleihen. Die Hochzeit dient auch dazu, den Eltern zu zeigen, dass man nun erwachsen ist und sein eigenes Leben beginnen möchte. Die Hochzeitsfeier ist ein willkommener Anlass, dass sich Freunde und Verwandte einmal alle wieder sehen.

H wie Heirat:

„Heirat“ kommt eigentlich von „einen Hausstand gründen“. Der Teil –rat vom Wort Heirat kommt von Hausrat, Vorrat. Hei- hat eine indogermanische Wurzel (Kai-) und bezeichnet das Wort „liegen“. Über viele Jahrhunderte wurde aus diesen 2 Begriffen das Wort Heirat, dass die Beziehung eines Paares beschreibt, dass sich zukünftig miteinander vereint.

I:
I wie Immer und Ewig:
Die kirchliche Eheschließung besagt, dass das was Gott verbunden hat, der Mensch nicht trennen soll. So einfach ist es leider nicht immer, aber Geduld, Verständnis, Vertrauen und Treue sind gute Voraussetzungen dafür, dass die Liebe für „Immer und Ewig“ hält!

J:
J wie das JA – Wort:
Das so genannte  JA Wort wird als Einverständnis zur Ehe von den Brautleuten sowohl im Standesamt als auch in der Kirche gegeben.

K:
K wie Kirchliche Trauung:

Obwohl in Österreich eine rein konfessionelle Trauung nicht rechtskräftig ist, ist für viele rein emotionell die kirchliche Trauung wichtiger als die Trauung am Standesamt.
Einer  kirchlichen Trauung ist im Normalfall eine standesamtliche Trauung vorausgesetzt – die beiden Trauungen müssen jedoch nicht am gleichen Tag stattfinden. In besondern Fällen kann jedoch eine rein kirchliche Trauung vorgenommen werden, wenn durch die bürgerlichen Rechtsfolgen der Eheschließung eine unzumutbare Belastung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation für die Eheleute eintreten könnte – jedoch hat die Ehe dann keinerlei Rechtsgültigkeit.

K wie Kindererziehung:
Die Eltern sollen die Kindererziehung partnerschaftlich meistern. Die Erziehung und Pflege eines Kindes ist Pflicht und Recht der Eltern. Genauso sind die Kinder verpflichtet, die Anordnungen der Eltern zu befolgen – in Berücksichtigung auf das Alter und die Persönlichkeit des Kindes.

L:

L wie Liebeserklärung:
Jemanden eine Liebeserklärung zu machen ist meist nicht leicht und erfordert eine Menge Mut. Ist aber dann der erste Schritt gemacht, kann eine wunderbare Liebe entstehen, die das verliebte Paar vielleicht sogar zum Traualtar führt.

L wie Liebe:

Nicht immer war die Liebe die wichtigste Voraussetzung für eine Hochzeit. Früher bewegten oft finanzielle und wirtschaftliche Gründe zur Heirat – in vielen Fällen suchten sogar die Eltern den Partner für die Kinder aus. Leider ist diese Art der Eheschließung in manchen Ländern durchaus noch üblich. Grundsätzlich sollte aber die LIEBE die Grundbasis für eine Partnerschaft und Hochzeit sein.

L wie Liebesgedicht:
Ein Liebesgedicht für jemanden schreiben oder einfach eines vorzutragen, ist bestimmt eine der romantischsten Liebeserklärungen, die es gibt! Einige Liebesgedichte hier...

M:

M wie Musik:
Musik unterstützt das Hochzeitsfest in jeder Hinsicht – eine gute Hochzeitsmusik versteht es, die Stimmungen der Gäste aufzugreifen um so für ein rauschendes Miteinader zu sorgen. Die Anforderungen an die Musiker sind gar nicht einfach – sie sollen für jeden das richtige spielen. So sollen sowohl Tanzbegeisterte mit schwungvoller Musik und Nichttänzer mit einigen Showeinlagen unterhalten werden. Bedenken Sie also, der Musikauswahl genauso viel Zeit zu widmen wie allem anderem auch! Gibt es keinen Zeremonienmeister, so soll die Musikgruppe auch durch den Abend führen und dessen Aufgabe übernehmen. Mehr dazu hier...

M wie Morgengabe:
Wann schenkt man die Morgengabe bzw. was ist die Morgengabe überhaupt?
Früher wurde die Morgengabe nach der Hochzeitsnacht überreicht. Die Morgengabe sollte die Braut absichern, falls der Gatte früher stirbt. Deshalb war zum Beispiel ein Stück Land durchaus normal.
Heute wird die Morgengabe am Morgen der Trauung überreicht. Sie soll eine liebevolle Aufmerksamkeit sein und bedeuten: Ich freu mich auf gleich!
An alle Bräute - nicht vergessen! - auch der Bräutigam freut sich bestimmt über ein solches Dankeschön.

N:
N wie Namensrecht:
Welchen Namen werden Sie nach der Eheschließung tragen?
Es kann grundsätzlich jeder der Partner seinen Namen behalten - jedoch muss eine Regelung bestehen, wie ein gemeinsames Kind heißen soll.
Wenn ein gemeinsamer Familienname gewünscht wird, kann das der des Mannes oder der der Frau sein. Wenn man möchte kann der bisherige Namen vor oder nach den gemeinsamen Familiennamen mit Bindestrich gestellt werden (es muss dann aber der Doppelname auf allen Dokumenten verwendet werden). Mehr dazu hier....

O:

O wie Organisation:
So – nun ist die Frage der Fragen gestellt und die/der Liebste hat auch Gott sei dank mit JA geantwortet – wie solls nun weiter gehen???
Um eine Hochzeit kreativ feiern zu können braucht das Fest eine wochenlange – bzw. eine monatelange Planung und Organisation. Man sollte deshalb früh genug mit der Planung beginnen, damit auch wirklich alles bedacht und hergerichtet werden kann. Meistens sind Familie und Freunde gerne behilflich, um die Organisation zu erleichtern!

P:
P wie Poltern:

Die Feier vor der Hochzeit im Kreise der Freunde ist eine sehr gesellige Tradition. Wichtigster Bestandteil ist das Zerschlagen von Geschirr in Scherben. Mit dem Lärm vor dem Haus der Braut meinte man, die Bösen Geister fortscheuchen zu können. Weil Glas ein Symbol für Glück ist, das ja gerade in der zukünftigen Ehe heil bleiben soll, durfte kein Glas zerworfen werden! Die Redensart: "Zerbrochenes Glas bringt sieben Jahre Unglück", könnte entstanden sein, als Glas noch ein sehr kostbares Material und Tongeschirr bereits als Alltagsgeschirr vorhanden war. Die Polterscherben mussten auf jeden Fall aus Steingut oder Porzellan bestehen. Bauschutt, Papierberge, Müll und ähnliche aus neuzeitlichen Missverständnissen entstanden, kamen nicht in Frage. Es ist dann Aufgabe des Paars, gemeinsam die Scherben zusammen zu kehren. Eine unbekanntere Variante ist das Herstellen einer Mosaikfliese aus den Polterscherben, welche im zukünftigen Heim mit eingebaut wurde; sozusagen als Warnung an die bösen Geister und als Erinnerung für das Paar an den Beginn Ihrer Ehe. Mehr zum Poltern hier...

Q:
Q wie Qual:
In einer Partnerschaft ist es wichtig darauf zu achten, dass man dem anderen keine Qualen zufügt – nicht im handgreiflichen und auch nicht im geistigen Sinne, zum Beispiel mit Untreue!

R:

R wie Rechte:
Die Ehe ist ein sehr persönlicher Rechtsvertrag zwischen Mann und Frau. Die gesetzliche Zielvorstellung lautet: unzertrennliche Gemeinschaft leben, Kinder zeugen und sie erziehen und sich gegenseitig Beistand zu leisten.  

  • Das Eherecht legt einige Fixpunkte fest:
  • Die Anteilnahme am Leben des Partners
  • Das Bekenntnis zum Partner und zur Familie
  • Die Förderung des geistigen, leiblichen und seelischen Wohls des Partners und der Kinder

S:
S wie Segen Gottes:
Obwohl die standesamtliche Hochzeit die rechtliche Grundlage für die Ehe darstellt, ist es für viele Paare wichtiger, sich vor Gott zur Ehe und somit zum Partner zu bekennen – um den Segen Gottes zu empfangen.

S wie Sexualität:

Sexualität gehört zur Ehe genauso wie Gemeinschaft, Treue, Vertrauen,….. Im Gegensatz zu früher gibt es aber keine „ehelichen Pflichten“ mehr – und es darf kein Partner zu sexuellen Handlungen gezwungen werden!

T:

T wie Treue:

Treue ist einer der wichtigsten Bestandteile einer Ehe bzw. einer Partnerschaft. Dem andern vertrauen zu können befreit und schafft so die Basis auch Freiraum für die eignen Hobbys und den eigenen Freundeskreis zu haben. Ein Grundsatz um den Partner vertrauen zu können, sind offene, ehrliche Gespräche.
Allerdings ist auch zu Bedenken, dass Untreue bereits da anfängt, wenn einem die Arbeit,….. wichtiger ist als die Beziehung zum Partner und zur Familie!

T wie Trausprüche:
Der Trauspruch soll ein Leitspruch sein, an dem man das gemeinsame Leben ausgerichtet. Der Trauspruch kann sich auch als Leitfaden durch die ganze Trauung ziehen. Einige Aussagen aus der Bibel und von berühmten Personen werden auch gerne als Trauspruch verwendet. Hier geht’s zu den Trausprüchen...

U:
U wie Unterhalt - Unterhaltszahlung:
Das Gesetz verlangt von beiden Ehepartnern zur Deckung der gemeinsamen Lebensverhältnisse beizutragen. Mehr zum Thema Unterhalt finden sie hier…

V:

V wie Versprechen:
Die Ehe ist ein Versprechen dem Partner gegenüber treu und ehrlich zu sein – und mit ihm durch dick und Dünn zu gehen!

V wie Vermögensrecht:
Das Vermögensrecht wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt:

  • Gütertrennung
  • Gütergemeinschaft durch Notariat
  • Schulden
  • Erbrecht bei Ehepartnern

- mehr dazu hier…

W:
W wie Walzer:
Viele Paare haben Angst vor dem Eröffnungswalzer, denn die meisten Walzer sind doch relativ schnell. ABER – dem ist abzuhelfen indem man schon im Vorhinein mit der Musik abspricht, dass man als Hochzeitswalzer gerne einen langsamen Walzer möchte! Mehr dazu hier…

W wie Weddingnanny:

Sind viele Kinder zu ihrer Hochzeit eingeladen, so sollte man sich eine Kinderbetreuung überlegen. Es gibt professionelle Kinderbetreuungen, aber man kann auch eine Bekannte, Freundin,…die nicht direkt bei der Hochzeit eingeladen ist, darum bitten, sich mit den Kindern zu beschäftigen.

XY:

XY… wie x-beliebig:
Es gibt x-beliebige Dinge die eine Partnerschaft bzw. eine Ehe mit sich bringt. Diese unerwarteten überraschenden Dinge zu meistern macht meist ein glückliches Zusammenleben aus.

Z:
Z wie Zeremonienmeister:
Bei der Hochzeit nimmt der Zeremonienmeister, Hochzeitslader oder auch Brautführer genannt, eine sehr wichtige Stellung neben dem Brautpaar in der Hochzeitsgesellschaft ein. Damit der Zeremonienmeister schon von weitem erkannt wird, trägt er einen Trachtenhut und einen Zeremonienstab. Der Zeremonienstab - auch unter Ladsteck´n bekannt - ist meist aus einem Haselstab an dem ein Blumenbuschen aus Almreslkraut, Latschn, Fichten und Bärenkraut gebunden wird. Verziert wird der Blumenbuschen mit bunten Bändern. In eineigen Bundesländern wie zum Beispiel in Niederösterreich oder der Steiermark ist das "Brautausbitten" üblich - dabei nimmt der Hochzeitslader im Namen der Braut von dem Brauteltern Abschied. Danach stellt er den Hochzeitszug zur Kirche zusammen und geht noch vor den Hochzeitsgästen zur Kirche. Mehr dazu hier...




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Termine:

Perchtoldsdorfer Hochzeitsmesse

19. September 2010

Kulturzentrum Perchtoldsdorf

Hochzeitsmesse Schloss Weitra

25. - 26. September 2010

Schloss Weitra

Hochzeitsmesse "Hochzeitstraum" auf Schloss Goldegg

9. - 10. Oktober 2010

Salzburger Pongau

4. Wiener Brautkleiderball

16. Oktober 2010

Imperial Riding School Vienna a Renaissance Hotel

Badner Hochzeitstage

16. - 17. Oktober 2010

Casino Baden

Hochzeitsmesse "Hochzeitswelt Niederösterreich"

23. - 24. Oktober 2010

Stift Göttweig

Hochzeitsmesse Wien

6. - 7. November 2010

Palais Auersperg

Hochzeitsmesse Steiermark

13.- 14. November 2010

Congress Leoben

Hochzeitswelt Salzburg

20. - 21. November 2010

Kavalierhaus Klessheim

Hochzeitsmesse Life-Style-Vital

19. - 21. November 2010

Wr. Neustadt, Arena Nova