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Geld - Hochzeit - Familie

Familien- und Geldleben sind leider nicht zu trennen. Deshalb gilt es, darauf zu achten, dass das „Geldleben“ nicht zum Problem wird.


In einer Partnerschaft – später vielleicht in einer Ehe – soll man früh genug klare Verhältnisse schaffen, denn wenn die erste Verliebtheit vorbei ist, dann ist es nicht mehr selbstverständlich wer das Essen, das Kino,….. bezahlt.


Eine Möglichkeit ist es, sich de Kosten 50:50 aufzuteilen oder man schaut auf das jeweilige Einkommen und legt das Verhältnis dementsprechend fest.  Wichtig: Wenn Sie vorhaben einen Kredit aufzunehmen, dann suchen Sie sich bitte vorher eine rechtliche Beratung auf, denn wenn die Ehe auseinander geht, dann können zum Beispiel für den Partner, der bei den Kindern zu Hause ist, erhebliche Schwierigkeiten beim Zurückzahlen auftreten.

Wichtig ist es auch, dass beide Partner ihr eigenes Konto behalten und ein neues gemeinsames Konto für diverse Fixkosten und Anschaffungen eröffnen.

Am besten ist es, wenn Sie mit Ihrem Partner früh genug über das liebe Gels reden, um spätere Missverständnisse zu vermieden. Teilen Sie sich die gemeinsamen Ausgaben – in welchem Verhältnis, dass müssen Sie sich mit Ihrem Partner ausmachen! Gewähren Sie Ihrem Partner auch finanziellen Freiraum, solange keine Überschuldung eines Partners droht und die ausgemachten Regeln eingehalten werden. Am besten vermeiden Sie gemeinsame Kredite – was meist bei der Anschaffung eines Hauses oder einer Eigentumswohnung schwer geht – denn jeder sollte selber Verantwortung für seine Anschaffungen übernehmen. Eine gute Möglichkeit ist es, sich auch bei einem Hauskauf getrennte Kredite zu nehmen – vielleicht auch im „ausgemachten Finanz-Verhältnis“ – das Geld kann immer zusammengelegt werden. Im Falle einer Trennung gibt es so keine Überraschungen.

Überlegen Sie besser einmal zu oft als zu wenig, ob Sie bestimmte Anschaffungen unbedingt brauchen, oder ob es sich besser schläft, wenn man keine Schulden hat – Schulden sind immer eine Belastung für eine Partnerschaft, denn sie sind immer ein gewisses Streitthema.

Auch wenn Sie der sind, der mehr zur gemeinsamen Kasse zusteuert – geben Sie Ihrem Partner nie das Gefühl der Abhängigkeit, dann schließlich haben Sie gemeinsam über die Finanzierung des gemeinsamen Haushaltes entschieden.




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