Hochzeitsbrauch: Der "Heanatanz"
Der "Heanatanz"
Der Heanatanz - Hühnertanz - ist eine Veranstaltung, die im Heim der Braut abgehalten wird.
Verwandte, Bekannte und Freunde kommen im "besseren G´wandt" und feiern den Abschied des Mädchens vom Elternhaus und von dessen "Freiheit". Der Bräutigam bleibt bei dieser Gelegenheit brav zuhause.
Diese Feier ist eine Art Polterabend und wird von Einlagen, Trinksprüchen, Pfänderspielen und Tanz umrahmt.
Früher wurden bei dieser Veranstaltung die Hühner in die Stubn gelassen, um der Braut Fruchtbarkeit zu bescheren - daher der Namen "Heanatanz".
Der Heanatanz - Hühnertanz - ist eine Veranstaltung, die im Heim der Braut abgehalten wird.
Verwandte, Bekannte und Freunde kommen im "besseren G´wandt" und feiern den Abschied des Mädchens vom Elternhaus und von dessen "Freiheit". Der Bräutigam bleibt bei dieser Gelegenheit brav zuhause.
Diese Feier ist eine Art Polterabend und wird von Einlagen, Trinksprüchen, Pfänderspielen und Tanz umrahmt.
Früher wurden bei dieser Veranstaltung die Hühner in die Stubn gelassen, um der Braut Fruchtbarkeit zu bescheren - daher der Namen "Heanatanz".
